
Pflegehilfsmittel-Box mit 42 Euro im Monat beantragen
Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse bei Pflege zu Hause 42 Euro im Monat für Handschuhe, Bettschutzeinlagen und Desinfektionsmittel. Ohne Rezept.
Ratgeber lesen

Die Ratgeber erklären, was die Krankenkasse für Rollator, Rollstuhl, Kompressionsstrümpfe, Einlagen, Orthesen und Prothesen zahlt und was Sie selbst dazuzahlen. Dazu kommen Pflegebett, Inkontinenzmaterial und Pflegehilfsmittel für die Pflege zu Hause und der Weg, wenn die Kasse ablehnt. Jeder Ratgeber nennt seine Quellen mit Datum.

Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse bei Pflege zu Hause 42 Euro im Monat für Handschuhe, Bettschutzeinlagen und Desinfektionsmittel. Ohne Rezept.
Ratgeber lesen

Sie zahlen nur die Zuzahlung von 5 bis 10 Euro je Hilfsmittel, ab 1. Januar 2027 von 7,50 bis 15 Euro. Ihr Rezept gilt 28 Tage.
Ratgeber lesen

Präqualifiziert heißt, eine Prüfstelle hat das Sanitätshaus geprüft. Mit Ihrer Kasse abrechnen darf es nur mit Vertrag. So prüfen Sie beides.
Ratgeber lesen

Mit Rezept zahlen Sie je Kompressionsstrumpf 5 bis 10 Euro dazu, ab 1. Januar 2027 7,50 bis 15 Euro. Angemessen wird morgens, bevor die Beine anschwellen.
Ratgeber lesen

Mit Rezept bekommen Sie den Rollator im Sanitätshaus und zahlen höchstens 10 Euro dazu, ab 1. Januar 2027 höchstens 15 Euro. Meist ist er geliehen.
Ratgeber lesen

Ihre Arztpraxis schreibt den Rollstuhl auf, das Sanitätshaus stellt den Antrag, die Kasse entscheidet in 3 bis 5 Wochen. Sie zahlen höchstens 10 Euro dazu.
Ratgeber lesen

Mit Rezept zahlen Sie für eine Orthese 5 bis 10 Euro dazu, ab 2027 bis 15 Euro. Ohne Rezept kostet sie rund 50 bis über 700 Euro.
Ratgeber lesen

Je nach Kasse gibt es 1 bis 2 Paar Einlagen auf Rezept im Jahr. Sie zahlen je Paar 5 bis 10 Euro dazu, ab 1. Januar 2027 7,50 bis 15 Euro.
Ratgeber lesen

Für orthopädische Maßschuhe zahlen Erwachsene bis zu 76 Euro Eigenanteil und 10 Euro Zuzahlung je Paar. Wann die Kasse zahlt und was Kinder zahlen.
Ratgeber lesen

Die Kasse zahlt die Beinprothese, die zu Ihrer Beweglichkeit passt, wenn nötig mit elektronischem Kniegelenk. Sie zahlen höchstens 10 Euro dazu.
Ratgeber lesen

Die Kasse zahlt nach Brustkrebs eine Brustprothese, alle 2 Jahre eine neue und Zuschüsse zu 2 Spezial-BHs im Jahr. Sie zahlen höchstens 10 Euro dazu.
Ratgeber lesen

Ab Risikoklasse II gibt es bei Diabetes einen Schutzschuh, nach einem Fußgeschwür meist mit diabetesadaptierter Fußbettung. Zuzahlung 5 bis 10 Euro.
Ratgeber lesen

Die Krankenkasse zahlt Hilfsmittel gegen Krankheit, die Pflegekasse Hilfen für die Pflege ab Pflegegrad 1. So stellen Sie den Antrag richtig.
Ratgeber lesen

Ein Pflegebett zahlt die Krankenkasse oder ab Pflegegrad 1 die Pflegekasse, meist als Leihgerät. Sie zahlen 10 Prozent dazu, höchstens 10 Euro.
Ratgeber lesen

Vorlagen und Pants zahlt die Krankenkasse auf Rezept. Sie zahlen höchstens 15 Euro im Monat dazu. Reicht die Menge nicht, steht Ihnen mehr zu.
Ratgeber lesen

Badewannenlifter, Duschstuhl und Toilettensitzerhöhung zahlt die Kasse mit Rezept. Sie zahlen höchstens 10 Euro dazu. Ein einfacher Hocker reicht nicht.
Ratgeber lesen

Eine Matratze gegen Wundliegen zahlt die Krankenkasse mit Rezept, auch vorbeugend. Sie zahlen höchstens 10 Euro dazu. So finden Sie das passende System.
Ratgeber lesen

Ja, das geht. Ein medizinischer Strumpf kostet ohne Rezept ab 52,90 Euro, ein Stützstrumpf ab rund 3 Euro. Lassen Sie vorher Ihre Durchblutung prüfen.
Ratgeber lesen

Eine Kniebandage kostet selbst gekauft 40 bis 120 Euro, mit Rezept nur die Zuzahlung. Einfache Kompressionsbandagen zahlt die Kasse aber nie.
Ratgeber lesen

Gleitsocke, Handschuhe oder Gestell kosten ohne Rezept 2,49 bis 99,90 Euro. Die Kasse zahlt, wenn Sie den Strumpf sonst nicht allein anziehen können.
Ratgeber lesen

Nicht automatisch. Neben Medikamenten gegen Thrombose bringen die Strümpfe keinen klar belegten Zusatznutzen. Im Krankenhaus zahlen Sie dafür nichts extra.
Ratgeber lesen

Nur wenn Sie selbst ein teureres Modell wählen. 2023 kamen rund 80 Prozent aller Versorgungen ohne Aufzahlung aus. So kommen Sie ohne Aufpreis aus.
Ratgeber lesen

Sie haben einen Monat Zeit und reichen die Begründung nach. 2021 hatten 40 Prozent der Widersprüche gegen Kassen ganz oder teilweise Erfolg.
Ratgeber lesen

Entscheidet die Kasse nicht in 3 oder 5 Wochen, bei Rollator und Rollstuhl in 2 Monaten, gilt der Antrag als genehmigt. Was Ihnen das bringt.
Ratgeber lesen

Ein Rezept aus dem Krankenhaus gilt nur 7 Tage, eines aus der Arztpraxis 28 Tage. So kommen Rollator, Rollstuhl oder Pflegebett rechtzeitig nach Hause.
Ratgeber lesen

Privat zahlen Sie Hilfsmittel meist zuerst selbst. Ab 2.000 Euro muss der Versicherer vorab antworten. Beihilfe beantragen Sie in 3 Jahren.
Ratgeber lesen

Ohne Rezept kostet ein Standardrollator ab etwa 60 Euro, ein leichter Rollator aus Aluminium rund 190 bis 250 Euro. Worauf es beim Kauf ankommt.
Ratgeber lesen

Die Kasse zahlt ein Elektromobil, wenn Rollator oder Rollstuhl draußen nicht mehr reichen und Sie es sicher fahren können. Zuzahlung höchstens 10 Euro.
Ratgeber lesen

Mit Rezept zahlen Sie für einen Leih-Rollstuhl höchstens 10 Euro dazu. Ohne Rezept kostet die Miete im Sanitätshaus etwa 5 bis 15 Euro am Tag.
Ratgeber lesen

Gehstock, Unterarmgehstützen, Achselstützen, Gehgestell oder Gehwagen zahlt die Kasse auf Rezept. Zuzahlung 5 bis 10 Euro, ab 1. Januar 2027 bis 15 Euro.
Ratgeber lesen